Für wachsende Remote- und Hybrid-Teams

Suchen, Nachfragen und unnötige Meetings kosten euch jeden Monat Tausende Euro. Spart euch das Geld.

Jedes Mal, wenn einem Mitarbeitenden eine Information fehlt, werden mindestens zwei Menschen aus ihrer Arbeit gerissen. Ein KI-Wissensmanagement liefert Antworten in Sekunden, hält neues Know-how automatisch fest und schützt euch vor falschen KI-Antworten.

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    Onboarding-Zeiten drastisch senken: Interne Fragen werden in Sekunden beantwortet, statt erfahrene Kollegen aus der Arbeit zu reißen.

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    Wissen direkt im Flow dokumentieren: Know-how wird automatisch im Alltag festgehalten, ohne Mitarbeitende ständig zu erinnern.

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    KI-Halluzinationen sofort stoppen: Eure KI greift ab sofort auf verlässliches, lückenloses Firmenwissen zu.

9 von 10 Unternehmen skalieren ihr Team,
aber nicht ihr Wissen.

Drei typische interne Fragen, darunter eine zweizeilige Frage zu einem vergangenen Meeting

25 % der Arbeitszeit gehen für die Suche nach Wissen verloren.

Informationen liegen irgendwo in Mails, Chats, Dokumenten oder Köpfen. Deshalb wird gesucht, nachgefragt und doppelt gearbeitet.

Quelle: Atlassian · State of Teams 2025 ↗
Neue Mitarbeiterin, umgeben von einer überwältigenden Menge an Dokumenten

Onboardings werden teuerer statt günstiger

Das Wissen ist längst da. Neue Mitarbeitende suchen trotzdem stundenlang danach und binden eure besten Leute.

Eine Person verlässt das Unternehmen und nimmt einen Teil des Firmenwissens mit

42 % des Rollenwissens gehen beim Offboarding verloren.

Mit jedem Offboarding verliert ihr Zehntausende Euro, die ihr über Jahre in die Person investiert habt.

Quelle: Panopto & YouGov ↗
Aufgabenliste, in der die Dokumentation immer wieder an letzter Stelle steht

Es gibt immer etwas Dringenderes als Dokumentation.

Wissen entsteht ständig. Doch kaum jemand hat Zeit und Lust, es vollständig für das gesamte Team festzuhalten.

ChatGPT, Claude und Gemini sind mit einer unbekannten Wissensbasis verbunden

Ihr investiert in KI, die euer Unternehmen kaum kennt.

KI fragt nicht nach, wenn Informationen fehlen. So entstehen falsche Antworten, schlechte Entscheidungen und teure Fehler.

Der Punkt ist:

Wissen ist da. Es ist nur schwer auffindbar, unvollständig festgehalten und an einzelne Menschen gebunden. Deshalb wachsen mit dem Team auch Rückfragen, Meetings und Fehler.

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Ihr braucht kein weiteres Tool. Ihr braucht eine Intelligenz, die eurer Wissen verwaltet.

KI-Wissensmanagement macht Informationen sofort auffindbar, verkürzt die Einarbeitung, bewahrt Know-how automatisch und versorgt eure KI mit verlässlichen Antworten. Eure Mitarbeitenden arbeiten einfach in ihren gewohnten Tools weiter.

Keine Lösung von der Stange.Die KI-Lösung bildet sich aus euren Prozessen, Berechtigungen und vorhandenen Systemen und kann vollständig in eurer eigenen Infrastruktur laufen.

KI
Slack
MaraPeople
SharePoint
JonasOperations
Drive
LeaSales
Gmail
EmilProdukt
PostgreSQLRAG-Datenbank
Notion
NoahSupport
Kunden-Gateway
Kunde

Eure gewohnten Tools bleiben bestehen. Nur das Wissen dahinter beginnt endlich zusammenzuarbeiten.

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Die zwei wichtigsten Use Cases für KI-Wissensmanagement.

01

COMPANY INTELLIGENCE

Euer gesamtes Firmenwissen. Sofort erreichbar.

Mitarbeitende fragen dort, wo sie ohnehin arbeiten. Der Agent kennt Prozesse, Entscheidungen, Dokumente und Zuständigkeiten.

  • ✓24/7 Antworten in Sekunden, statt stundenlang zu suchen oder Kollegen zu unterbrechen.
  • ✓Onboarding: Produktiv ab Tag 1, statt monatelanger Einarbeitung.
  • ✓Schnell aufgesetzt, sofort einsatzbereit und ohne zusätzlichen Systemwechsel.
Slack-Kanal mit zwei Fragen an Company Intelligence und zwei belegten Antworten aus dem Firmenwissen
02

MEETING INTELLIGENCE

Meetings, nach denen nichts mehr liegen bleibt.

Der Agent kennt den letzten Stand, versteht das Gespräch im Unternehmenskontext und sorgt dafür, dass Entscheidungen danach nicht liegen bleiben.

  • ✓10× produktivere Meetings, statt das gesamte Team von seiner Arbeit abzuhalten.
  • ✓Entscheidungen und Aufgaben werden tatsächlich umgesetzt, statt nach dem Meeting zu verschwinden.
  • ✓Weniger Meetings, mehr Zeit für echte Arbeit.
Workflow der Meeting Intelligence von Aufzeichnung und Transkript bis zu Zusammenfassung, Aufgaben, Firmenwissen und dem nächsten Briefing

In dieser Reihenfolge entsteht euer KI-Wissenssystem.

SCHRITT 01Analyse und Optimierung eurer Wissensprozesse mit Jascha Renner

Analyse und Optimierung eurer Wissensprozesse

Ich analysiere, wie Wissen im gesamten Unternehmen entsteht, gepflegt und abgerufen wird und optimiere die Abläufe als Grundlage für die Automatisierung.

SCHRITT 02KI-Architektur festlegen mit Jascha Renner

KI-Architektur festlegen

Gemeinsam entscheiden wir, welche Systeme angebunden oder abgelöst werden, wo Wissen künftig liegt und wie Berechtigungen, Governance und Modelle aufgebaut werden.

SCHRITT 03KI-System implementieren mit Jascha Renner

KI-System implementieren

Ich baue die Wissensbasis, verbinde die Quellen und setze die ersten produktiven Abläufe um. Innerhalb von zwei Wochen können die ersten Mitarbeitenden mit dem System arbeiten.

SCHRITT 04Wissensabruf und Pflege im Arbeitsalltag mit Jascha Renner

Wissensabruf und Pflege im Arbeitsalltag

Ich verankere den Wissensabruf und die automatische Pflege direkt in euren Geschäftsprozessen. Dafür schule ich Teams und arbeite mit einzelnen Mitarbeitenden an ihren echten Aufgaben und KI-Werkzeugen.

SCHRITT 05Gemeinsam mit dem Team weiterentwickeln mit Jascha Renner

Gemeinsam mit dem Team weiterentwickeln

Im täglichen Einsatz sammeln wir Feedback, schließen Wissenslücken und passen das System so lange an, bis es für unterschiedliche Rollen wirklich selbstverständlich funktioniert.

SCHRITT 06Von Unternehmenswissen zur Datenintelligenz mit Jascha Renner

Von Unternehmenswissen zur Datenintelligenz

Was bisher in Dokumenten, Gesprächen und Systemen ungenutzt blieb, wird zu einer reichen, verknüpften Datenbasis. Kontext, Beziehungen und Metadaten machen dieses Wissen für Entscheidungen, Automatisierungen, Produkte und neue KI-Anwendungen im gesamten Unternehmen nutzbar.

Was sich für euch verändert.

Euer Unternehmen heute

  • Meetings und Rückfragen ersetzen produktive Arbeit
  • Wissen steckt in Köpfen, Chats und einzelnen Tools
  • Neue Mitarbeitende brauchen Monate, um zu wissen, wo Informationen liegen
  • Dokumentation bleibt liegen und veraltet
  • Mit jedem Austritt geht wertvolles Know-how verloren
  • KI ist nur so gut wie ihr Bediener

Euer Unternehmen mit KI-Wissensmanagement

  • Fragen werden rund um die Uhr in Sekunden beantwortet
  • Eine gemeinsame Wissensbasis verbindet Teams und Systeme
  • Neue Mitarbeitende werden schneller selbstständig
  • Wissen wächst kontrolliert im Arbeitsfluss
  • Know-how bleibt erhalten, auch wenn Menschen gehen
  • Alle KI-Systeme nutzen dieselbe aktuelle Wissensbasis

Ich war selbst das menschliche Firmengedächtnis.

Ich habe ein teilweise remote arbeitendes Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitenden geführt. Wissen lag in Slack, Dokumenten und einzelnen Köpfen. Jeder baute eigene Abläufe und viele Rückfragen landeten am Ende wieder bei mir.

Besonders nervig war, dass ich Menschen immer wieder daran erinnern musste, wichtige Entscheidungen und Abläufe sauber zu dokumentieren. Im Alltag gab es fast immer etwas Dringenderes. Wenn jemand ging, blieb deshalb oft nur ein Teil seines Wissens im Unternehmen.

Als erfahrener Wirtschaftsinformatiker und Produktmanager begann ich, das Problem selbst zu lösen. Aus einzelnen Automatisierungen entstand Schritt für Schritt ein zentrales KI-Wissenssystem.

Neue Mitarbeitende fanden Antworten sofort, Wissen zwischen Teams wurde nutzbar und jede offene Frage verbesserte die gemeinsame Wissensbasis.

Ich kenne beide Seiten: die Möglichkeiten von KI und die Realität ihrer Implementierung als Geschäftsführer. Heute verbinde ich Informatik, praktische KI-Erfahrung und unternehmerische Verantwortung, damit Unternehmen ihr KI-Potenzial erkennen und ausschöpfen.

Jascha Renner bei einem Vortrag
18+Jahre IT und Produkt

Der Unterschied.

Typischer Automation-Anbieter

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    Baut einzelne Automationen ohne gemeinsame Wissensarchitektur

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    Führt weitere Tools ein und verteilt euer Wissen noch stärker

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    Importiert Dokumente einmalig und nennt es Wissenssystem

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    Automatisiert Aufgaben, aber nicht den Wissensfluss dahinter

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    Übergibt eine Insellösung, die ihr selbst betreuen müsst

  • ×

    Verschwindet nach dem Launch

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    Liefert ein Konzept und überlässt euch die Umsetzung

  • ×

    Schult Mitarbeitende einmalig und hofft auf Nutzung

JASCHA RENNERKI-WISSENSMANAGEMENT
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    Entwickelt eine zentrale Wissensarchitektur, die langfristig mitwächst

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    Verbindet eure bestehenden Systeme, statt sie blind zu ersetzen

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    Pflegt Wissen direkt im täglichen Arbeitsfluss

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    Entwickelt das System mit echten Fragen und euren Teams

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    Baut ein System, das euch gehört und unabhängig betreibbar ist

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    Trägt Verantwortung bis zur produktiven Nutzung

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    Baut die Lösung selbst und begleitet die Veränderung im Alltag

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    Arbeitet mit euren Teams, bis das System selbstverständlich genutzt wird

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UNSER PROZESS

In drei Schritten zur ersten produktiven Version.

  1. Erstgespräch mit Jascha Renner01

    Erstgespräch

    Sucht euch einen Termin in meinem Kalender. Im ersten Gespräch klären wir, wo heute Arbeitszeit durch Suchen, Rückfragen und fehlenden Wissenstransfer verloren geht und welcher Hebel für euch am größten ist.

  2. Tiefenanalyse mit Jascha Renner02

    Tiefenanalyse

    Im zweiten Gespräch gehen wir tief in eure Abläufe, Systeme und Wissenswege. Danach wisst ihr konkret, wie die Ausbaustufen eures individuellen KI-Wissensmanagement aussehen können. 

  3. Umsetzung mit Jascha Renner03

    Umsetzung

    Entscheidet ihr euch für die Umsetzung, starte ich mit Architektur, Anbindung und Pilot. Gemeinsam bringen wir das System schnell in den echten Arbeitsalltag und entwickeln es anhand der realen Nutzung eures Teams weiter.

FAQ

01Ist das noch ein weiteres Tool?

Nein. Eure Mitarbeitenden arbeiten in den Anwendungen weiter, die sie bereits kennen. Das KI-Wissensmanagement verbindet das Wissen im Hintergrund und liefert Antworten direkt in Slack, Teams, E-Mail oder eure bestehenden KI-Werkzeuge.

02Was, wenn Mitarbeitende es nicht annehmen?

Die Nutzung durch eure Mitarbeitenden ist kein Nebenthema, sondern Teil meines Auftrags. Ich beziehe sie von Anfang an ein, erkläre verständlich, schule im echten Arbeitsalltag und entwickle das System so lange weiter, bis es spürbar hilft und selbstverständlich genutzt wird.

03Wie sind vertrauliche Informationen geschützt?

Die Informationen bleiben größtenteils in euren bestehenden, bereits geschützten Systemen. Die Wissensbasis kann direkt in eurer eigenen Infrastruktur oder bei einem sicheren deutschen, DSGVO-konformen Hosting-Anbieter laufen. Rollen und Zugriffsrechte stellen sicher, dass nur berechtigte Personen und Systeme die jeweiligen Inhalte sehen.

04Ist das ein riesiges IT-Projekt?

Das System wird eurer Arbeit mit KI fundamental verbessern. Deshalb muss es sicher, belastbar und genau auf euer Unternehmen zugeschnitten sein. Es ist kein Tool, das man kurz einschaltet und dann vergisst. Gleichzeitig machen moderne KI-Technologien die Umsetzung und Anbindung deutlich schneller als klassische große IT-Integrationen.

05Wie lange dauert das?

Eine erste produktive Version kann häufig nach zwei bis drei Wochen von Mitarbeitenden genutzt werden und bringt von Anfang an einen konkreten Nutzen. Bis das System tief im Alltag verankert ist und sein volles Potenzial entfaltet, rechne ich meist mit ein bis zwei Monaten.

06Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

Ich übernehme Konzeption, Aufbau und technische Umsetzung. Eure Mitarbeitenden werden von Anfang an einbezogen, aufgeklärt und im Alltag begleitet, denn mein Ziel ist nicht nur ein fertiges System, sondern ein System, das wirklich genutzt wird und Mehrwert schafft. Danach kann ich es auf Wunsch langfristig weiterentwickeln oder ausgewählte Mitarbeitende so ausbilden, dass sie die Weiterentwicklung übernehmen können.

Entfalten wir das echte KI-Potenzial eures Unternehmens.

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